FAQs

Häufige Fragen haben wir an dieser Stelle für Sie gesammelt. Zögern Sie nicht uns anzusprechen, falls Ihr Anliegen nicht darunter zu finden ist. Unsere Kernkompetenzen liegen in den Bereichen der persönlichen Mitarbeiterbefragung, Prozessoptimierungen sowie Projektmanagement.

Bei der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung gehen wir auf Ihre Bedürfnisse als Unternehmen ein. Besteht der Wunsch nach einer anonymen Befragung, erhalten Sie keine personenbezogenen Daten von uns. Wir sichern sowohl Ihnen als auch Ihren Mitarbeitern höchste Diskretion zu. Unsere Auswertungen und Datenpakete lassen keine Rückschlüsse auf einzelne Personen zu.

Ein externer Dienstleister garantiert einen neutralen Blick von aussen. Es kommt zu keiner, vielleicht auch unbewussten, Bevorzugung bestimmter Teams oder Abteilungen. Auch persönliche Neigungen bleiben aussenvor. Erfahrungsgemäss können sich Mitarbeiter Aussenstehenden leichter öffnen und so ehrlichere und vollständigere Rückmeldungen geben. Auch wenn in Unternehmen bereits eine offene Feedbackkultur gelebt wird, können persönliche Mitarbeiterbefragungen sinnvoll sein. Diese offene Form der Kommunikation ist flexibler als Feedback in Textform und findet im Gegensatz zu Jahresgesprächen in einer lockeren Atmosphäre statt. Zudem verspüren Mitarbeiter oft Hemmungen gegenüber ihren direkten Vorgesetzten, die vielleicht sogar selbst Teil des Feedbacks sind. Wir sichern Ihnen jederzeit unsere Diskretion zu. Entscheiden Sie sich für eine anonyme Mitarbeiterbefragung, sind keine technischen Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich.

Liegen Ihnen bereits Ergebnisse früherer Umfragen vor, können diese selbstverständlich in der Auswertung integriert werden. Dadurch lassen sich Entwicklungen und Tendenzen im Zeitverlauf betrachten. Auch in der Befragung können bereits gezielt Aspekte aus vorangegangenen Befragungen aufgenommen werden. Gerne beraten wir Sie dazu persönlich.

Der Preis für eine Mitarbeiterbefragung setzt sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen, wie beispielsweise der Anzahl der zu befragenden Mitarbeiter, dem Umfang des Fragebogens, der Dauer der Interviews sowie dem Aufwand der Erarbeitung. Durchschnittlich können 30 bis 50 Franken pro Mitarbeiter als Richtwert kalkuliert werden. Dieser Wert variiert je nach Ausprägung der oben genannten Einflussfaktoren. Grundsätzlich sind persönliche Interviews gut finanzierbar und auch der Aufwand für die Mitarbeiter ist überschaubar. Eine Interviewdauer von 15 Minuten kann mitunter schon ausreichend sein. Kontaktieren Sie uns und wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot

Den Inhalt Ihrer Mitarbeiterbefragung bestimmen Sie als Unternehmen selbst. Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam einen massgeschneiderten Fragebogen. Denkbare Themenbereiche sind unter anderem die Zusammenarbeit im Unternehmen, der Umgang mit Veränderungen, der Führungsstil der Vorgesetzten, Anreize für Mitarbeiter, Wissenstransfer sowie Strukturen, Abläufe und Arbeitsinhalte.

Nein, der Anzahl der zu befragenden Mitarbeiter ist keine Grenze gesetzt. Mit genügend Vorlaufzeit und der richtigen Organisation ist eine persönliche Mitarbeiterbefragung in Gross- sowie in Kleinunternehmen gut realisierbar. Wir entscheiden gemeinsam mit Ihnen von Situation zu Situation individuell und planen die Umsetzung dementsprechend.

Jobsharing bedeutet, dass eine Vollzeitstelle auf mehrere Teilzeitstellen aufgeteilt wird. Diese Teilzeitangestellten besetzen also zusammen eine Stelle und teilen sich somit das Pflichtenheft und möglicherweise sogar einen Arbeitsplatz.

Wenn mehrere Mitarbeiter eine Stelle besetzen, dann können folgende Herausforderungen auf sie zukommen (Beispiele):

  • Missverständnisse bei den Absprachen zu laufenden Projekten, Aufträgen, Fällen
  • Ferienplanung
  • Kommunikation und Verständnis
  • Übermitteln von (An)weisungen von Vorgesetzten
  • Stand der Dinge
  • Krankheiten und Abwesenheitsplanung
  • Überprüfung der Leistung
  • Effizienz in der Arbeitsausführung
  • Organisation und Einrichtung des Arbeitsplatzes

Nach einer Analyse der Ist-Zustandes und einem Gespräch mit den Betroffenen, können entsprechende Massnahmen erarbeitet um Umgesetzt werden. Eine Variante ist der Jobsharing-Circle, in dem sich die Mitarbeiter und eventuell auch der/die Vorgesetzte(n) zusammenfinden und im regelmässigen Austausch die Fakten und Probleme besprechen. Ausserdem können auch praktische Tipps und Tricks – wie z.B. das Empfehlen einer Kommunikationsplattform, das Reformieren der Abläufe oder das Klären von Verantwortlichkeiten – helfen, den Betroffenen die Zusammenarbeit zu erleichtern. Da die Möglichkeiten situationsabhängig sind, beraten wir Sie dazu gerne persönlich.

Alle Mitarbeiter eines Unternehmens, die in Teilzeit arbeiten, Home-Office betreiben, im Aussendienst tätig oder Teil eines Projekt-Teams sind und alle, die aus anderen Gründen auf die Interaktion mit ihren Kollegen angewiesen sind, mit ihnen aber selten persönlich oder nur sporadisch Kontakt halten (können), haben Bedarf an einer Plattform für den faktenbasierten, emotionalen und zielorientierten Austausch. Diesen bietet der Jobsharing Circle, in dem sich alle Beteiligten zusammenfinden und aktuelle, aufgabenbezogene Fragen klären, Probleme thematisieren und Lösungen erarbeiten können. Durch Beller Projektmanagement als Moderator des Jobsharing Circles ist die Effizienz der Meetings gegeben. Die Mitarbeiter werden an geeignete Massnahmen herangeführt und ihnen werden praktische Anwendungshinweise auf den Weg gegeben.

Die Häufigkeit dieser Meetings ist abhängig von der Anzahl Teilnehmern, der Vielfalt der Aufgaben, die anfällig für Missverständnisse und Probleme sind und der Dauer, der Meetings. Mit monatlichen Zusammenkünften kann bereits viel erreicht werden, weshalb die Empfehlung bei diesem Intervall liegt und dann nach genauer Beobachtung und Bedarf angepasst werden kann.

Grundsätzlich liegt das Festhalten von Prozessen, seien sie bereits dokumentiert oder werden sie erst durch die Prozessanalyse definiert und angepasst, beim Kunden. Wir können den Zuständigen Hilfestellung bei dieser Aufgabe geben, das Evaluieren von geeigneten Tools, Softwares oder Programmen sowie das eigentliche Festlegen der Prozesse bleibt aber in den Händen des Kunden.

Die Analyse der betrieblichen Prozesse macht zu jedem Zeitpunkt Sinn, denn durch sie wird die Konkurrenzfähigkeit und die Effizienz eines Unternehmens überprüft. Ob Nutzen/Aufwand bei einer allfälligen Anpassung aber gegeben ist, muss in jeder Situation separat entschieden werden. Das Ziel einer Prozessoptimierung ist es, einen Mehrwert für das betroffene Unternehmen zu generieren. Ist dieser nicht absehbar oder deutlich erkennbar, macht eine Optimierung in keinem Szenario Sinn. Fragen Sie uns nach einer unverbindliche Kurzanalyse Ihrer Prozesse und wir beraten Sie zu der Notwendigkeit einer Prozessoptimierung und geben Ihnen eine Vorschau für deren Auswirkungen. Es gilt die Regel: Nicht Veränderung um jeden Preis, sondern Veränderung, weil notwendig.

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